Über uns & mit uns

# Wir alle stehen auf Spanking. Spanking ist für uns vor allem OTK (Over The Knee), aber wir mögen es auch, wenn uns Stuhllehnen, Tischkanten, Sessel, oder die Rückenlehnen von Sofas in den Bauch drücken. Wir mögen Spanking mit der Hand, mit Haarbürsten, Holzkellen, Ping-Pong-Schlägern oder Paddles aus Leder oder Holz.

# Ja, richtig, wir sind eine diskrete 60s/70s-Retro-Gruppe. Bei unseren Partys läuft nur zeitgemäße Musik (1960-1979), die entweder als Vinyl, oder als Kassette gespielt wird. Überzeugende Kleidung die zur Zeitperiode passt ist immer willkommen, wenn auch kein Muss. Wir sind hierbei keine allzu konsequenten Cosplayer, doch wir sehen es gerne, wenn Einzelne sich zumindest ein wenig Mühe geben, gemäß der Ära gekleidet zu sein. Nicht erlaubt sind Handys, oder Tabletts, etc.

# Wichtig! Wir sind keine typischen BDSMler. Technisch gesehen sind wir wohl alle Switcher. Aber wir denken zumeist nicht in diesen Kategorien. Wir spanken gerne und lassen uns gerne Spanken. Doch hierbei zählt die ausgelassene Atmosphäre, fern der typischen SM-Düsternis. Somit sind wir weder an Vollblut-Dominas interessiert, noch an 100%igen Sklaven. Wir benutzen auch keine Peitschen oder Rohrstöcke. Kurze Holzpaddles sind bezüglich des Instrumentariums das Äußerste, was wir verwenden.

# Nach langem Überlegen hatten wir beschlossen, keine Fotos während unserer Abende zu machen. Für uns gilt: Was auf der Spanking-Party passiert, bleibt dort auch. Wir leben in einer Welt, in der es ohnehin zu viele Bilder gibt. Einige unserer Teilnehmer haben öffentliche oder respektierte Berufe und letztendlich ist ein generelles Kamera- und Handyverbot die beste Art, dafür zu sorgen, dass keiner nervös ist und Angst vor unerwünschten Konsequenzen hat.

# Bei uns wird gerne Alkohol getrunken – ein Bierchen, oder vor allem ein Wein. Ein leichter Schwips passt gut zu der ausgelassenen 70er-Jahre Atmosphäre und den anrüchigen Aktivitäten, denen wir dabei nachgehen. Doch was wir nicht mögen, ist eine vollständige Trunkenheit. So etwas kann ganz schnell die Laune aller anderen verderben.

# Unsere Wohnzimmer-Partys sind keine typischen Swingerpartys oder Gruppensex-Orgien. Die Aktivität im Hauptraum (Wohnzimmer) beschränkt sich auf ausgelassene Unterhaltung, Spanking (vorzugsweise auf nackten Po) und dem gelegentlichen Befühlen der intimen Körperbereiche während des „Spanking-Rituals“. Damit ist dann auch die Grenze erreicht. Wer hier über die Strenge schlägt, wird für immer aus unserer Gruppe ausgeschlossen. Also noch mal: kein Sex im Wohnzimmer. Auch keine Blow- oder Handjobs. Das reisst die Stimmung in eine falsche Richtung und darauf können wir verzichten. Aber,…

# …wir sind natürlich nicht prüde und verstehen sehr gut, dass ein ganzer Abend voller geröteter Pos und nasser Mumus nicht ignoriert werden kann. Wenn sich hier eine kleine Allianz aus zwei oder drei Leuten bildet, die sich unbedingt zurückziehen möchten – ist dies in unserem Schlafzimmer, oder dem Gästezimmer möglich. Beides lässt sich von Innen mit einem Schlüssel absperren.

# Wichtig! In unserer kleinen, geheimen Gemeinschaft steht das Zwischenmenschliche im Vordergrund! Wir wollen keine oberflächlichen Spinner in unserer Mitte, die nur von Äußerlichkeiten geprägt sind. Wir diskriminieren nicht wegen Alter (>18) und vor allem nicht wegen Körperbau. In unserer Gruppe gibt es dicke und dürre Menschen, doch auch jene, die im Rentenalter sind. Wenn dich also eine Person darauf anspricht, von dir gespankt zu werden, gilt es als unhöflich, dies grundlos abzulehnen. Insbesondere wenn es sich abzeichnet, dass du sie deshalb zurückgewiesen hast, weil du sie zu dick, oder zu alt findest.

# Überwiegend spanken bei uns die männlichen Teilnehmer die weiblichen, und umgekehrt. Doch sehr häufig werden auch Frauen von Frauen gespankt, und gelegentlich auch Männer von Männern. Falls du also irgendwelche homophoben Tendenzen hast, oder hier unter massiven Berührungsproblemen leidest, bleibe uns bitte fern! Selbiges gilt auch für Hautfarben und Herkunft. Wir haben nun auch eine Dame aus dem japanischen Kulturraum in unserer Mitte und natürlich ist es unser Anliegen, dass sie sich wohl und gut aufgehoben fühlt. Ähnliches gilt übrigens für Transgender-Menschen. Seit April ist nun auch Valentina dabei und wird bei uns mit Herzlichkeit und Respekt behandelt.

# Du musst allen Teilnehmern gegenüber eifersuchtsfrei sein. Natürlich wird es vorkommen, dass du mit der einen oder anderen Person ein wenig flirtest und diese vielleicht auch über dein Knie legst. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass dieselbe Dame (oder Herr) sich im Verlauf des Abends auch über andere Knie beugen wird. Hier schlechte Stimmung hinein zu bringen und unerwünschte Hahnenkämpfe, lehnen wir gänzlich ab. So würde bei uns immer im Ausschluss der betreffenden Person enden (wobei -klopf aufs Holz-: wir noch nie eine solche Eskalation erlebt haben).